Verkaufen ohne echten Handlungsbedarf? Wie ein Fisch auf dem Trockenen!

Sie und Ihre Verkaufenden hauen sich immer wieder voll in aktive Verkaufsvorgänge rein – und nichts geht voran?

Sie kennen das: Sie entwickeln mit einem Kunden eine innovative Lösung. Der Kunde ist sogar bereit, für eine Pilotierung zu zahlen. Und dann?

Dann gerät das Projekt ins Stocken. Sie erhalten keine Rückmeldungen mehr. Ihr(e) Ansprechpartner*in ist nicht erreichbar. Und, und, und …

Am Ende endet dieser Verkaufsvorgang in Ihrem CRM unter der Rubrik „Projekt nicht realisiert“.

Das ist ein Phänomen, das mir in vielen Workshops begegnet. Woran das liegt?

Häufiger Grund ist mangelnder Handlungsbedarf bei den entscheidenden Personen auf der Käuferseite. Der Handlungsbedarf mag vielleicht für Ihr(e) Ansprechpartner*in hoch sein. Im Top-Management gibt es jedoch oft mehr Projekte, als entschieden werden können. Im Zweifel bleibt Ihr Projekt dann auf der Strecke.

Was Sie dagegen tun können?

Klären Sie frühzeitig, welche Priorität dieses Projekt für die relevanten Personen bei Ihrem Kunden hat – und zwar aus deren Sicht. Fragen Sie Ihre(n) Ansprechpartner*in, wen es noch in dieses Projekt einzubinden gilt. Stellen Sie sicher, dass Ihr Projekt aus Sicht des Entscheidenden oder Genehmigenden ebenfalls eine hohe Priorität hat. Verlassen Sie sich dabei nicht auf Hörensagen, sondern prüfen Sie das. Sichern Sie sich dazu die Unterstützung Ihres/Ihrer Ansprechpartner*in.

Gibt es aus Sicht der Beteiligten derzeit keinen hohen Handlungsbedarf, gibt es noch einen Kniff: Versuchen Sie durch gezielte Fragen, den Business Case für Ihre Lösung zu erarbeiten. Dieser ist ausgesprochen attraktiv? Dann kann das auf Ihr Projekt wie eine Vitaminspritze wirken.

Vom Lead zum Erstgespräch

Auf LinkedIn gibt es inzwischen über 1,2 Mrd. Mitglieder, von denen die meisten aus beruflichen Gründen ein Profil betreiben. Warum scheitern dennoch so viele SocialSelling Aktivitäten?
Was erwartet euch?

KI-generiert

Aurel Maas

CTO | Marketing- & Sales-Automation

Als Schlagzeuger weiß Aurel, dass es nicht darauf ankommt im Rampenlicht zu stehen, sondern den Takt vorzugeben und die Band zusammenzuhalten.

Deshalb baut er bei SAL für die Kunden alle notwendigen Systeme auf, die benötigt werden um beim Kunden so richtig zu glänzen. Als Partner MarTech & Sales Automation hilft er nicht nur dabei, dass die Konzepte von Michael einfach umsetzbar und messbar werden, sondern auch, dass die zum Einsatz kommenden Technologien wie z. B. HubSpot mehrwertbringend genutzt werden und im Alltag die Effizienz erhöhen.


Sein Wissen aus über 10 Jahren im komplexen B2B Sales sowie über 140 erfolgreich umgesetzten B2B Projekte hilft ihm dabei, sich schnell in neue Strukturen reinzudenken und Lösungen für komplexe Themen zu erarbeiten.

Michael Jasper

CEO

Michael ist seit über 40 Jahren im komplexen B2B-Vertrieb zu Hause. Seine Abschlussraten jenseits der 90% sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis konsequenter Prozesse, präziser Analysen und perfekter Timings. Er versteht es, Vertriebsteams so aufzustellen, dass Erfolge wiederholbar und skalierbar werden. Neben seiner außergewöhnlichen Erfahrung bringt er tiefes LinkedIn-Wissen und eine klare Handschrift ein: strukturiert, diszipliniert und praxisnah. Seinen Energie-Tank lädt er bei ausgedehnten Bergtouren auf.

Dein Leitfaden für erfolgreiche B2B-Erstgespräche

Was ist im B2B-Vertrieb zu tun, um bereits im Erstgespräch die meisten Wettbewerber/innen aus dem Rennen zu schlagen?

Studien zeigen: Rund 50 % der B2B-Käufer/innen sind mit Erstgesprächen unzufrieden, weil ihre wesentlichen Erwartungen nicht erfüllt werden. Dabei wird gerade hier der Grundstein für Profitabilität, Vertrauen und die Länge des gesamten Sales Cycles gelegt.

Dieses Freebie zeigt dir die wichtigsten Stellschrauben, um Erstgespräche souverän zu meistern, Vertrauen aufzubauen und direkt einen kaufentscheidenden Unterschied zu machen.

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Warum haben so viele Vertriebler keinen Erfolg auf LinkedIN?

Auf LinkedIn gibt es inzwischen über 1,2 Mrd. Mitglieder, von denen die meisten aus beruflichen Gründen ein Profil betreiben. Trotzdem scheitern viele Social-Selling-Aktivitäten, weil Profile nicht klar positioniert sind oder wichtige Einstellungen nicht optimal genutzt werden.
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